Das Simple Feature Model wird beispielsweise von Geodatenbanksystemen eingesetzt. Dabei stellt es eine Implementierungs-Spezifikation zur Verfügung, um die Geometrie von maximal zweidimensionalen Objekten zu beschreiben.
Im Vergleich zum Feature Geometry Model stellt es nur eine Teilmenge zur Verfügung und die Bezeichnungen weichen teilweise ab.
Definition: Simple Features sind maximal zweidimenisonale Objekte, deren Stützpunkte gradlinig miteinander verbunden sind.
Kurven und Kreise sind also keine Simple Features, sondern nur: Punkte, Linien, Streckenzüge und Flächen.