Für
flächenhafte Signaturen können vorgegebene
Farbverläufe ausgewählt werden, die einen Teil des
Farbspektrums darstellen. Diese lassen sich auch selbst definieren.

Nominale Daten lassen sich über "category unique values" flächenhaft darstellen. Die flächenhafte Darstellung ist die einfachste Form der Signaturen, die sich hier
Symbology nennt.

Die Anzahl der Klassen kann direkt eingestellt werden. Nach der Sturges-Formel log(n)*3,32+1 ergeben sich für 13 Bezirken z.B. 4 unterschiedliche Farben.

Ordinale und kardinale (metrisch skalierte) Daten lassen unterschiedliche Klassenbildung zu. Neben Quantilen und Natural Breaks sind auch manuell festgelegte Grenzen möglich.
