Die Punktstreuungskarten subsummiert mehrere Objekte repräsentativ und wird auch als dot density map bezeichnet. Eine Punktsignatur ist nicht unbedingt eine Lokalsignatur. Hier ist es eine Darstellungsmethode, die durch Punktsignaturen
sowohl Verteilung, Streuungsdichte und ungefähre Menge der Objekte wiedergibt
Dabei sollten Punktsignaturen gleichmäßig verteilt werden um die Interpretation zu vermeiden sie wären lokal verortet. Die Kategorien sind dabei durch Formen unterscheidbar bei gestuften Signaturgrößen.
Je nach Maßstab werden in der kartographischen Zusammenfassung die absolute Menge der benachbarten Objekte in einem Punkt zusammengefasst. Dabei liegt der Punkt im Schwerpunkt des Objekthaufens. Daher ist das Verfahren für Maßstäbe unter 1:5 Mio nicht geeignet.
Weitere mögliche Probleme: Zuviele Punkte weil die Werteinheit falsch gewählt wurde, oder aber die Punktsignatur ist zu groß oder zu klein und täuscht so zu hohe oder zu geringe Dichte vor. Vorteil der Punktsigantur ist aber die gute Verständlichkeit der räumlichen Verteilung.
Als Variante findet man selten auch Pseudoisolinien zur Abgrenzung der Gebiete unterschiedlicher Punktdichten.