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Dienstag, 16. Juni 2009Quantitative Diagramme
Für diskrete Daten werden auf einer Karte oft Zahlenwertfiguren wie die Zählrahmenmethode oder ein einfaches Quadratgitter eingesetzt. Kleinere Werte werden durch Stäbe visualisiert, die auf den entsprechenden Flächen abgestellt werden.
Die üblichen Diagrammtypen wie Kreis-, Balken- und Säulendiagramm werden auch oft verwendet und gern auch als Flügeldiagramm mit einem Trennbalken in der Mitte zur Gegenüberstellung alter und neuer Daten verwendet. Dabei ist immer darauf zu achten, dass nicht mehr als acht Variablen in die Darstellung eingehen. Die Kleingeldmethode verwendet dann zusätzlich große und kleine Punkte für große und kleine Werteinheiten. Alternativ können auch dreidimensionale Blöcke gebildet werden. Werden sprechende Signaturen verwendet, dürfen diese nicht geteilt werden! Für stetige Daten lassen sich größenvariable Figuren einsetzen (Quadrate, Kreise, Würfel...). Dabei ist darauf zu achten, dass die Figuren nicht zu groß werden! Abhängig von der Verteilung kann der Figurenmaßstab, der in der Legende darzustellen ist proportional oder willkürlich sein. Es ist auch möglich die Daten zu klassifizieren und dann gestufte Größen zu verwenden. Die Darstellungen lassen sich auch als multivariates Diagramm kombinieren, also Kreisdiagramm z.B. als größenvariable Kreisfiguren. Trackbacks
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