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Freitag, 29. Januar 2010dpi, ppi, lpi
Am Anfang sind die Pixel, die aus einem bunten Bild meinetwegen. Die kann man drucken, wenn man einen Drucker hat der das kann. Thermosublimation vielleicht, die normalen Drucker aber nicht, Monitore aber natürlich schon, Scanner können so ein Bild auch einlesen.
Die Dichte dieser echten Pixel (also auch Graustufen und ganz bunte Farben) wird mit ppi "pixels per inch" bezeichnet. Ein Inch ist dabei ein Maß von der anderen Seite des großen Teichs wo man auch mit Füßen und Meilen arbeiten und entspricht 2,54 cm. Wenn es nun dpi geht, dann sind das "dots per inch" und damit die Auflösung die der Drucker tatsächlich physikalisch ausgeben kann. Ein guter Laserdrucker kann bei 600 dpi also pro Inch 600 Punkte setzen. Also wirklich diese kleine schwarzen runden Dinger auf dem Papier, die man auch "Druckpunkte" nennen kann. Die sind ganz zufällig mehr oder wenig rund, aber auf jeden Fall immer gleich groß und vor allem in der selben Farbe. Graustufen können aber nur durch Raster dargestellt werden. Damit kann der Drucker also keine Graustufen oder Halbtöne mit 600 dpi darstellen, sondern nur vieleicht 75 ppi, aber nicht jedes ppi auch mit einem dpi. Und dann gibts noch lpi, also "lines per inch". Dabei gehts um Rasterweiten. Und tradionelle deutsche Maße die nicht auf Inch sondern auf Zentimeter berufen spielen da mit rein. Die lpi sind das Maß für die Rasterweite und damit den Abstand der Rasterzellen im Druck, typischerweise Offsetdruck. Kurze Spielereien mit dem Taschenrechner ergeben, dass ein 60er Raster (60 Rasterzeilen pro cm) etwa 150 dpi entsprechen. Trackbacks
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