Mit
radiometrischen Korrekturen kann man Störeinflüsse in Luft- und Satellitenbildern beseitigen oder zumindest reduzieren.
Dabei bleiben die geometrischen Eigenschaften unverändert. Wenn das Bild durch die Einflüsse der Atmosphäre aufgehellt wurde ist die Folge auch eine Kontrastminderung.
Mit einer radiometrischen Korrektur kann man diesen Einflüsse kompensieren. Diese Verfahren sind auch als Gamma-Korrekturen und Histogrammoperationen aus jedem besseren Grafikprogramm bekannt.


Allerdings stellen radiometrische Korrekturen keine wirkliche Verbesserung der Grauwerte dar, sondern es wird nur eine bessere Bildwirkung erzielt, die für die Interpretation aber hilfreich sein kann.