| |
Donnerstag, 10. Juli 2008Einfaches geometrisches Objekt mit Foto als Textur
Diese Methode gab ursprünglich die Projektidee. Ein Zylinder sollte mit dem Foto des zu visualisierenden Objektes als Textur versehen werden.
Der Zylinder muss dann nur noch an der richtigen Position in Google Earth erscheinen und würde dann das Objekt visualisieren, wenn man durch die virtuelle Landschaft geht. Um auch für den Blick von oben das Objekt darzustellen sollte der obere Deckel ebenfalls mit einem Bild versehen werden, allerdings nicht mit einer Aufsicht, sondern als Bild wie der Betrachter es sehen würde. Aus den Skulpturen im botanischen Garten wurde für diese Methode die „Dreifaltigkeit“ ausgewählt. Dazu wurde in Google SketchUp eine Kreisfläche angelegt und zum Zylinder extrudiert. Der Zylindermantel wurde dann innen und außen mit einer Textur versehen. Als Textur wurde ein Bild aus mehreren Einzelbildern kombiniert, die die Skulptur aus verschiedenen Richtungen aufgenommen zeigt. Dabei ergibt sich das Problem, dass man eigentlich unendlich viele Bilder für die Oberfläche des Zylindermantels benötigen würde. Es ist vermutlich günstiger, die Skulptur z.B. aus vier Richtungen aufzunehmen und dann einen Würfel zu verwenden. Das Ergebnis sieht zwar interessant aus, allerdings ist es keine überzeugende Visualisierung. Dieses Objekt kann dann in mit einem Klick in SketchUp auf einem Google Earth Kartenausschnitt positioniert und das Ergebnis als KML-Datei abgespeichert werden. Die Skulptur "Rätsel" wurde auch mit dieser Methode visualisiert, allerdings wurde hier ein liegender Zylindermantel mit einer entsprechenden Textur versehen. Trackbacks
Trackback-URL für diesen Eintrag
Keine Trackbacks
|
SucheLayer |
Administration • Impressum • IT-Projekte • Geocaching • viertelzackvorschnirk

