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Dienstag, 26. Mai 2009Flächenhafte Signaturen
Für flächenhafte Signaturen können vorgegebene Farbverläufe ausgewählt werden, die einen Teil des Farbspektrums darstellen. Diese lassen sich auch selbst definieren.
Nominale Daten lassen sich über "category unique values" flächenhaft darstellen. Die flächenhafte Darstellung ist die einfachste Form der Signaturen, die sich hier Symbology nennt. Die Anzahl der Klassen kann direkt eingestellt werden. Nach der Sturges-Formel log(n)*3,32+1 ergeben sich für 13 Bezirken z.B. 4 unterschiedliche Farben. Ordinale und kardinale (metrisch skalierte) Daten lassen unterschiedliche Klassenbildung zu. Neben Quantilen und Natural Breaks sind auch manuell festgelegte Grenzen möglich. Dienstag, 26. Mai 2009Topologieregeln
Topologieregeln können mit einer bestimmten Genauigkeit angegeben werden. Fehler in der Topologie wie die Überlappung von Bezirken lassen sich so erkennen.
Gemeint ist damit die Angabe der Größe wann zwei Punkte noch als aufeinander liegend akzeoptiert werden, wie weit also zwei Koordinaten auseinander liegen und trotzdem als aufeinander liegend akzeptiert werden. Abhängig davon wie die Daten erfasst wurden ist hier ein Wert von 5 Metern adäquat. Dazu muss man die Feature Class auswählen, die in die Topologieregeln eingehen sollen. Hier können auch Ränge vergeben werden, der höchste ist dabei die 1, die bewegen sich am wenigsten. Niedrige Ränge werden beim späteren Topologie-Abgleich am meisten bewegt! Der Rang steht so mit der Genauigkeit, mit der die Daten erhoben werden in einem indirekten Zusammenhang, da man genau erhobene Daten nicht verschieben möchte, weil ungenaue Daten so weit weg liegen. Rot markiert wird bei der Erstellung der Topologie was als Fehler erkannt wurde. Danach kann die Topologie validiert werden. Aus der Toolbar werden Editor und Topology benötigt. Nach Start Editing kann dann die Funktion Validate Entire Topology angewandt werden. Dienstag, 12. Mai 2009Daten in Geodatenbank importieren
Daten für den Import in eine Geodatenbank können z.B. als Tabelle im Excel-Format oder als CSV-Dateien vorliegen.
Diese Datei kann man im ArcCatalog mit "Export to Geodatabase (single)" in eine neue Tabelle in einer Geodatabase konvertieren. Dazu muss man bei Excel-Arbeitsmappen die Tabelle zusätzlich ausgewählen: Anschließend kann in der neuen Tabelle auch noch ein Feld mit Werten hinzugefügt werden: Dienstag, 12. Mai 2009Anlegen einer Coded Value Domain
Eine Coded Value Domain ist eine Art Tabelle mit zwei Spalten für diskrete Merkmalsausprägungen in der meist ordinale Datentypen abgelegt werden können.
Man könnte sagen es ist eine eigene Wertemenge aus der man immer wieder Werte benötigt, die als Attribute für Shapes z.B. verwendet werden sollen. In den Database Properties können diese Domains definiert werden: Vorteil Coded Value Domains ist neben der Vermeidung von Redundanz die Angabe eine Merge Policy. Wird ein z.B. Polygon geteilt kann man mit einer Vorgabe entscheiden, ob der Attributswert kopiert oder auf einen Defaultwert wie "Neues Gebiet" gesetzt werden soll. Einer bestehendes Tabelle mit Shapes und einem passenden Attributsfeld(!) können dann Werte aus der Coded Value Domain zugeordnet werden. |
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