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    <title>GIS, Geodaten, Geoinformatik - Geomorphologie</title>
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    <description>Geodaten &amp; Geoinformation</description>
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    <title>Glaziale Serie</title>
    <link>http://www.gis1.de/archives/185-Glaziale-Serie.html</link>
            <category>Geomorphologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (GIS)</author>
    <content:encoded>
    Unter der Bezeichnung &lt;strong&gt;glaziale Serie&lt;/strong&gt; versteht man den idealen Ablauf der glazialen (durch den Gletscher, die Eiszeit) und glazifluvialen (durch das Schmelzwasser bedingten) Formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die glaziale Serie beginnt in der &lt;strong&gt;Grundmoräne&lt;/strong&gt; mit Till, Drumlins und Rundhöckern und geht weiter mit den Endmoränen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch ist hier die &lt;strong&gt;Stauchendmoräne&lt;/strong&gt; mit vorgelagertem Zungenbecken, in dem man dann den feinen Beckenton finden kann. Dieser entsteht durch Exaration, also Ausschürfung durch den absterbenden Gletscher. Der Gletscher fand hier ein stabiles Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann es auch einen &lt;strong&gt;Satzendmoräne&lt;/strong&gt; sein, bei der der Gletscher durch eine Blockpackung aus (Fels-)Blöcken und Steinen gestoppt wurde. Hier war also ein Hindernis im Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endmoräne wird mit einem &lt;strong&gt;Sander&lt;/strong&gt; später überlagert, wenn der Gletscher schmilzt. Diese glazifluvialen Ablagerungen beginnen nicht erst wie oft behauptet erst hinter der Endmoräne! Viele Truppenübungsplätze wurden auf solchen Sandern errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa enstanden dann beim abschmelzen der Gletscher die &lt;strong&gt;Urstromtäler&lt;/strong&gt; durch die abfließenden Wassermengen. Der Gletscher kam hier nämlich mit ansteigendem Niveau an und das Wasser musste zurück ins Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei entstanden auch bahndammartige Strukturen aus dem absterbenden Eis, die sogenannten &lt;strong&gt;Oser&lt;/strong&gt;. Vereinzelt gab es auch abgetrennte Eisblöcke, die zugedeckt und dann später erst schmelzen konnte und dann zu einem &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.mocache.de/found/Toteisloch__Krummer_Pfuhl__GC1H9XX/index.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.mocache.de/found/Toteisloch__Krummer_Pfuhl__GC1H9XX/index.html&quot;&gt;Toteisloch&lt;/a&gt; führten.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Kargletscher</title>
    <link>http://www.gis1.de/archives/184-Kargletscher.html</link>
            <category>Geomorphologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (GIS)</author>
    <content:encoded>
    Ein &lt;strong&gt;Kargletscher&lt;/strong&gt; entsteht in einer &lt;strong&gt;schüsselförmigen Nische&lt;/strong&gt; im Nährgebiet des Gletschers mit Bergschrund am Rand. Dieses Gestein ist eine besonders starken Erosion ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere wird der Kesselgrund durch Detersion abgeschliffen, so dass eine Mulde enteht. Am Ausgang der Mulde bildet sich eine &lt;strong&gt;Karschwelle&lt;/strong&gt; als Grenze. Diese Karschwelle wird zwar auch abgetragen, jedoch nie so stark, wie der Boden der Mulde, weil hier der Druck im Kessel und damit die Erosion viel stärker ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mulde bilden sich dann ein &lt;strong&gt;Karsee&lt;/strong&gt;, wenn der Gletscher abgeschmolzen ist.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 10:30:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gletschertrog</title>
    <link>http://www.gis1.de/archives/183-Gletschertrog.html</link>
            <category>Geomorphologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (GIS)</author>
    <content:encoded>
    Ein &lt;strong&gt;Gletschertrog&lt;/strong&gt; entsteht in einem Kerbtal. Dabei sammeln sich in der Trogsohle Sedimente. Die &lt;strong&gt;Fjorde&lt;/strong&gt; sind Beispiele für überflutete Gletschertröge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trifft ein kleiner Gletscher auf einen großen, dann geht er darin auf. Dabei entstehen Gletscherspalten, die bis zu 40 m tief sein können. Unter dem enormen Druck reagiert das Eis plastisch und fließt direkt ineinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verwitterungsschutt an den Flanken des Gletschers bildet die &lt;strong&gt;Seitenmoränen&lt;/strong&gt;. Daher entstehen bei der Vereinigung zweier Gletscher sogenannte &lt;strong&gt;Mittelmoränen&lt;/strong&gt;, die ein Streifenmuster im Gletscher ergeben.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gletscherbildung</title>
    <link>http://www.gis1.de/archives/180-Gletscherbildung.html</link>
            <category>Geomorphologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (GIS)</author>
    <content:encoded>
    Für die &lt;strong&gt;Gletscherbildung&lt;/strong&gt; wird zunächst einmal eine Jahresdurchschnittstemperatur von unter 0°C benötigt. Unter der sogenannten &lt;strong&gt;Ablation&lt;/strong&gt; versteht man den Umstand dass Schnee schmilzt oder sublimiert. Für die Schnee-Akkumulation muss die Ablation geringer sein als die Menge des Schneefalls damit die Schneefelder an Mächtigkeit zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Druck kommt es zu einer Zunahme der Mächtigkeit durch Kompaktion, es findet eine &lt;strong&gt;Schneemetamorphose&lt;/strong&gt; von Schnee über Firn zu Eis statt. Der Gletscher bewegt sich dann von seinem Nährgebiet talabwärts zu seinem Zehrgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gletschers lässt sich der Weg durch das Eis gut verfolgen. Der Weg spieglt sich an der &lt;strong&gt;Firnline&lt;/strong&gt;, die auch die Schneegrenze darstellt. Die Jahresschichten im Eis lassen sich bei Vulkanasche in Island gut als Ogiven erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt das Nährgebiet konstant und befindet sich der Gletscher im Fließgleichgewicht, ist also die Akkumulation gleich der Ablation, dann spricht man von einem &lt;strong&gt;stationären Gletscher&lt;/strong&gt;. Dagegen wird bei dem &lt;strong&gt;rückschmelzenden Gletscher&lt;/strong&gt; das Nährgebiet immer kleiner, die Gleichgewichtslinie wandert in diesem Fall langsam hangaufwärts.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Rundhöcker</title>
    <link>http://www.gis1.de/archives/177-Rundhoecker.html</link>
            <category>Geomorphologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (GIS)</author>
    <content:encoded>
    Bei der Bewegung des Gletschers über ein Festgestein kommt es durch dieses Hinderniss zu einer &lt;strong&gt;Druckschmelze&lt;/strong&gt;, das Eis schmilzt also kurzfristig wegen des hohen Drucks, obwohl es von der Temperatur noch gefroren sein müsste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung des Gletschers über den Felsblock unter dem Schmelzwasserfilm führt zu einer &lt;strong&gt;Detersion&lt;/strong&gt;, also einem Abschleifen mit &lt;strong&gt;Gletscherschrammen&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Hindernis fällt der Druck weg und das Wasser gefriert sofort wieder. Dabei friert der Gletscher am Untergrund fest und wird durch die Kraft des Gletschers abgerissen. Dabei kommt es zu einer &lt;strong&gt;Detraktion&lt;/strong&gt;, bei der Gestein herausgebrochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diesen Vorgang enstehen &lt;strong&gt;Rundhöcker&lt;/strong&gt; mit glatten Gesteinsoberflächen auf der einen und auf der anderen Seite scharfkantig und brüchig (sog. Schären).&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Steilküste</title>
    <link>http://www.gis1.de/archives/176-Steilkueste.html</link>
            <category>Geomorphologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (GIS)</author>
    <content:encoded>
    Eine &lt;strong&gt;Steilküste&lt;/strong&gt; wird auch als &lt;strong&gt;Kliff&lt;/strong&gt; bezeichnet. Durch die Brandung wird im Laufe der Zeit das Gestein oder der Geschiebemergel in Höhe der Hochwasserlinie erodiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.gis1.de/uploads/geoinformatik/exkursion/P6190819.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:248 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.gis1.de/uploads/geoinformatik/exkursion/P6190819.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.gis1.de/uploads/geoinformatik/exkursion/P6190820.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:249 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.gis1.de/uploads/geoinformatik/exkursion/P6190820.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist bilden sich &lt;strong&gt;Brandungshohlkehlen&lt;/strong&gt;, die immer tiefer werden, bis das Kliff so stark überhängt dass es zusammenbricht. Dieser Prozess geht so lange, bis das Kliff nicht mehr vom Wasser erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Steilküste kann sich eine &lt;strong&gt;Flachküste&lt;/strong&gt; bilden, mit einem Strand, der hinter dem mittleren Niedrigwasser beginnt. Der Sand wird dabei vom Meer abgesogen und es verbleiben Kies und Steine, die einen &lt;strong&gt;Strandwall&lt;/strong&gt; bilden können.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.gis1.de/uploads/geoinformatik/exkursion/P6200877.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:291 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.gis1.de/uploads/geoinformatik/exkursion/P6200877.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 Jun 2009 11:00:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Küstenlängsstrom</title>
    <link>http://www.gis1.de/archives/175-Kuestenlaengsstrom.html</link>
            <category>Geomorphologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (GIS)</author>
    <content:encoded>
    Normalerweise treffen &lt;strong&gt;Wellen&lt;/strong&gt; parallel zur Küste auf den Strand auf. Wenn Wellen nun aber unter einem gewissen Winkel auf den Strand auftreffen, erzeugen sie einen &lt;strong&gt;Küstenlängsstrom&lt;/strong&gt;. Das ist eine Strömung, die im Flachwasser entlang der Küste verläuft. Dadurch wird die Form von Sandbänken und anderen sedimentären Küstenformen beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Effekt ist aber viel interessanter: Das Wasser fließt nicht in dem selben Winkel wieder zurück, mit dem es schräg auf den Strandhang hinaufgelaufen ist! Vielmehr fließt das Wasser durch den Sog eher senkrecht zur Strandlinie wieder ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Bewegungen ergeben eine Art Zickzack, so dass auf- und ablaufende Wellen den Sand seitlich weiter transportieren und ergeben den Effekt der &lt;strong&gt;Strandversetzung&lt;/strong&gt;. Die Strandversetzung ist meist die Ursache der Küstendynamik, durch die auf der einen Seite begradigte &lt;strong&gt;Ausgleichsküsten&lt;/strong&gt; und auf der anderen Seite &lt;strong&gt;Nehrungen&lt;/strong&gt; und Lagunen entstehen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 Jun 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Dünen</title>
    <link>http://www.gis1.de/archives/163-Duenen.html</link>
            <category>Geomorphologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (GIS)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Dünen&lt;/strong&gt; bestehen aus Sand von einer Korngröße von typisch etwa 200 µm, gut gerundet bis kantengerundet und mit mattierter Oberfläche. Dabei findet man harte Mineralien mit guter Sortierung, kein Schluff. Bei den Dünen werden verschiedene Formen unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sicheldünen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Sicheldünen sind von einem verbreiteten &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.mcse-certification.de/categories/2-70-270&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.mcse-certification.de/categories/2-70-270&quot;&gt;Windows-XP&lt;/a&gt;-Wallpaper bekannt. Sie haben eine sicherartige Form, man nennt sie auch &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.geo.fu-berlin.de/fb/e-learning/pg-net/themenbereiche/geomorphologie/aelisches_system/duenen/duenentypen/barchan/index.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.geo.fu-berlin.de/fb/e-learning/pg-net/themenbereiche/geomorphologie/aelisches_system/duenen/duenentypen/barchan/index.html&quot;&gt;Barchane&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Dafür werden starke Winde aus einer bevorzugten Richtung benötigt. Man findet diese Dünen vor allem in Sandwüsten (Erg). Eine initiale &lt;strong&gt;Düne&lt;/strong&gt; und die &lt;strong&gt;Hörner&lt;/strong&gt; wandern dabei schneller als das Zentrum der Düne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Längsdünen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Längsdünen sind symmetrisch aufgebaute Fortsätze der Barchanen. Der Sand wird dabei von leicht abweichend von der Vorzugsrichtung wehenden Windes sozusagen zusammengefegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Querdünen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
An Sandküsten mit großem Sandangebot bilden sich bei einer Windrichtung diese Transversaldünen oder Querdünen.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.gis1.de/uploads/geoinformatik/exkursion/P6200869.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:286 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.gis1.de/uploads/geoinformatik/exkursion/P6200869.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Parabeldüne&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Parabeldüne ist eine Bogendüne und umschließt mit der Luv-Seite eine &lt;strong&gt;Deflationswanne&lt;/strong&gt;. An der den Ausläufern wird sie durch eine schüttere Vegetation zurückgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.gis1.de/uploads/geoinformatik/exkursion/P6200868.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:285 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.gis1.de/uploads/geoinformatik/exkursion/P6200868.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sterndüne&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Weht der Wind aus verschiedenen Richtungen und sind sehr große Sandmengen vorhanden bilden sich bis zu 100 Meter hohe Sterndünen, weil der Wind den Sand aus allen Richtungen zusammenfegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gebundene Düne&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die gebundenen Dünen sind an die Oberflächenform gebunden, wie z.B. die &lt;strong&gt;Echodüne&lt;/strong&gt;n, die entstehen weil der Wind an einem Hindernis wie einem Busch gebrochen wird und wie von einem Echo zurückgeworfen wird. Durch den Windstau lagert sich an dieser Stelle der Sand ab.&lt;br /&gt;
Bei den &lt;strong&gt;Sandrampen&lt;/strong&gt; wird das Material vor einem Hindernis wie z.B. einem Kliff abgelagert, dagegen sind &lt;strong&gt;Kliffranddünen&lt;/strong&gt; durch Verwirbelung an der oberen Kante des Kliffs entstanden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
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