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    <title>GIS, Geodaten, Geoinformatik - Visualisierung</title>
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    <description>Geodaten &amp; Geoinformation</description>
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    <title>Einfaches geometrisches Objekt mit Foto als Textur</title>
    <link>http://www.gis1.de/archives/97-Einfaches-geometrisches-Objekt-mit-Foto-als-Textur.html</link>
            <category>Visualisierung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (GIS)</author>
    <content:encoded>
    Diese Methode gab ursprünglich die Projektidee. Ein &lt;strong&gt;Zylinder&lt;/strong&gt; sollte mit dem &lt;strong&gt;Foto&lt;/strong&gt; des zu visualisierenden Objektes als &lt;strong&gt;Textur&lt;/strong&gt; versehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zylinder muss dann nur noch an der richtigen &lt;strong&gt;Position&lt;/strong&gt; in Google Earth erscheinen und würde dann das Objekt &lt;strong&gt;visualisieren&lt;/strong&gt;, wenn man durch die virtuelle Landschaft geht. Um auch für den Blick von oben das Objekt darzustellen sollte der obere Deckel ebenfalls mit einem Bild versehen werden, allerdings nicht mit einer Aufsicht, sondern als Bild wie der &lt;strong&gt;Betrachter&lt;/strong&gt; es sehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Skulpturen im botanischen Garten wurde für diese Methode die „Dreifaltigkeit“ ausgewählt. Dazu wurde in Google &lt;strong&gt;SketchUp&lt;/strong&gt; eine Kreisfläche angelegt und zum Zylinder extrudiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;strong&gt;Zylindermantel&lt;/strong&gt; wurde dann innen und außen mit einer Textur versehen. Als Textur wurde ein Bild aus mehreren Einzelbildern kombiniert, die die Skulptur aus verschiedenen Richtungen aufgenommen zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ergibt sich das Problem, dass man eigentlich unendlich viele &lt;strong&gt;Bilder&lt;/strong&gt; für die Oberfläche des Zylindermantels benötigen würde. Es ist vermutlich günstiger, die Skulptur z.B. aus vier Richtungen aufzunehmen und dann einen &lt;strong&gt;Würfel&lt;/strong&gt; zu verwenden. Das Ergebnis sieht zwar interessant aus, allerdings ist es keine überzeugende Visualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Objekt kann dann in mit einem Klick in SketchUp auf einem Google Earth &lt;strong&gt;Kartenausschnitt&lt;/strong&gt; positioniert und das Ergebnis als KML-Datei abgespeichert werden. Die Skulptur &quot;Rätsel&quot; wurde auch mit dieser Methode visualisiert, allerdings wurde hier ein &lt;strong&gt;liegender Zylindermantel&lt;/strong&gt; mit einer entsprechenden Textur versehen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Jul 2008 19:17:34 +0200</pubDate>
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    <title>Koordinaten in GPX-Datei</title>
    <link>http://www.gis1.de/archives/96-Koordinaten-in-GPX-Datei.html</link>
            <category>Visualisierung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (GIS)</author>
    <content:encoded>
    Die &lt;strong&gt;Koordinaten&lt;/strong&gt; der Skulpturen wurden mit einem handelsüblichen &lt;strong&gt;GPS-Handempfänger&lt;/strong&gt; (Garmin GPSMap 60 CSx) bestimmt. Die Genauigkeit dieser Empfänger liegt unter den Bedingungen im botanischen Garten bei etwa 3-5 Metern. Dies ist durch das einfache Verfahren der Code-Auswertung bedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &lt;strong&gt;geodätischen&lt;/strong&gt; GPS-Empfängern ließe sich zwar durch die &lt;strong&gt;Phasen-Auswertung&lt;/strong&gt; eine höhere Genauigkeit erreichen, dies ist allerdings für unsere Anwendung nicht erforderlich. Die Koordinaten wurden im GPS-Empfänger gespeichert und dann mit der vom Hersteller Garmin mitgelieferten Software „&lt;strong&gt;MapSource&lt;/strong&gt;“ ausgelesen und als &lt;strong&gt;GPX-Datei&lt;/strong&gt; abgepeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GPS Exchange Format (kurz GPX) ist ein Datenformat zur Speicherung von &lt;strong&gt;Geodaten&lt;/strong&gt; (GPSDaten) und basiert auf dem allgemeinen &lt;strong&gt;XML-Standard&lt;/strong&gt;. Es ist ein offenes und lizenzfreies Format, das den Austausch von Geodaten zwischen verschiedenen Programmen erleichtert. Die GPX-Datei ließe sich auch in &lt;strong&gt;Google Earth&lt;/strong&gt; importieren, hier würden dann allerdings nur die aus MapSource verwendeten Symbole verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test bestätigte auch. dass die gemessenen Koordinaten gut mit der Darstellung in Google Earth übereinstimmen. Die Nadel erleichtern auch später die Positionierung der &lt;strong&gt;Objekte&lt;/strong&gt; im Programm &lt;strong&gt;SketchUp&lt;/strong&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Jul 2008 19:15:14 +0200</pubDate>
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    <title>Google SketchUp</title>
    <link>http://www.gis1.de/archives/95-Google-SketchUp.html</link>
            <category>Visualisierung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (GIS)</author>
    <content:encoded>
    Wenn es um die &lt;strong&gt;Visualisierung&lt;/strong&gt; von Objekten in &lt;strong&gt;Google Earth&lt;/strong&gt; geht stößt man immer wieder auf &lt;strong&gt;SketchUp&lt;/strong&gt;. Dies ist eine &lt;strong&gt;3D-Software&lt;/strong&gt;, mit der man einen einfachen Funktionssatz in einem Zeichensystem zur Verfügung hat um realistische &lt;strong&gt;3D-Modelle&lt;/strong&gt; schnell und einfach entwerfen und bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Killer-Feature“ ist aber eben die Möglichkeit damit Modelle mit den echten &lt;strong&gt;Koordinaten&lt;/strong&gt; in Google Earth zu platzieren. Ferner ist es dann möglich, diese Objekte über die Google 3D-Galerie zu publizieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Jul 2008 19:13:32 +0200</pubDate>
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    <title>Google Earth</title>
    <link>http://www.gis1.de/archives/94-Google-Earth.html</link>
            <category>Visualisierung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (GIS)</author>
    <content:encoded>
    Das Programm &lt;strong&gt;Google Earth&lt;/strong&gt; ist allgemein bekannt und auf eine Erläuterung wird hier daher verzichtet. In der Grundform ist diese &lt;strong&gt;Software&lt;/strong&gt; unentgeltlich und stellt einen &lt;strong&gt;virtuellen Globus&lt;/strong&gt; dar. Man kann damit Satelliten- und Luftbilder unterschiedlicher Auflösung mit &lt;strong&gt;Geodaten&lt;/strong&gt; überlagern und auf einem digitalen &lt;strong&gt;Höhenmodell&lt;/strong&gt; der Erde zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software trägt sicher zu dem gesteigerten Interesse allgemeinener Computer-Anwender an Geo-Informationssystemen bei. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Jul 2008 19:12:30 +0200</pubDate>
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    <title>Visualisierung realer Objekte in Google Earth</title>
    <link>http://www.gis1.de/archives/93-Visualisierung-realer-Objekte-in-Google-Earth.html</link>
            <category>Visualisierung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (GIS)</author>
    <content:encoded>
    Die ursprüngliche Idee des Projekts war ein Tool zu entwickeln, das aus &lt;strong&gt;Bildern&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Koordinaten&lt;/strong&gt; automatisch ein KML-Datei für die Verwendung in Google Earth erstellt. Dazu sollte ein Foto auf einen Zylinder mit definierbarem Radius gelegt und an den Objektkoordinaten aufgestellt werden. Erste Experimente ergaben jedoch, dass die Ergebnisse solch einer automatischen &lt;strong&gt;Konvertierung&lt;/strong&gt; nicht dazu geeignet waren, die unterschiedlichen Skulpturen darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurden nun in diesem Projekt verschiedene Methoden als Möglichkeiten der &lt;strong&gt;Visualisierung&lt;/strong&gt; mit &lt;strong&gt;Google Earth&lt;/strong&gt; und dem von Google für diesen Zweck bereitgestellten Tool &lt;strong&gt;SketchUp&lt;/strong&gt; vorgestellt und bewertet werden. Vor allem sollte durch dieses Projekt eine praktische Handreichung erstellt werden, um jemand die Visualisierung von realen Objekten in Google Earth zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig davon, welcher Aufwand getrieben wird lassen sich Objekte dabei mehr oder weniger überzeugend visualisieren.Gegenstand der Visualisierung sollen die &lt;strong&gt;Skulpturen&lt;/strong&gt; im botanischen Garten der &lt;strong&gt;Universität Oldenburg&lt;/strong&gt; sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMZ-Datei für &lt;strong&gt;Google Earth&lt;/strong&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.gis1.de/uploads/visualisierung/SkulpturenGE.kmz&quot; title=&quot;SkulpturenGE.kmz&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SkulpturenGE.kmz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dokumentation&lt;/strong&gt; als PDF-Datei: &lt;a href=&quot;http://www.gis1.de/uploads/visualisierung/visualisierung_google_earth.pdf&quot; title=&quot;visualisierung_google_earth.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;visualisierung_google_earth.pdf&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Jul 2008 19:01:04 +0200</pubDate>
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